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Time over Ethernet ToE



Die innovative Art der Zeitverteilung für Uhrenanlagen, IT-Infratrukturen sowie Gebäude- und Sicherheitstechnik.

 

Ethernet verbindet Systeme und Geräte der Informations-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik mit unterschiedlichsten Funktionen. So können Computer, Systemdrucker, Scanner, SB-Terminals, digitale Anzeigepanels/-systeme, Kopierer, Zeiterfassungsgeräte, Zutrittskontrollsysteme, Einbruch- und Brandmeldezentralen, Telefonanlagen, Bild- und Tonaufzeichnungsgeräte je nach Bedarf zu individuellen, multifunktionalen Systemen vernetzt werden. Das seit vielen Jahren bewährte Datenprotokoll NTP schafft die Voraussetzung dafür, dass alle Komponenten eines solchen Systems, die heute i. d. R. ausnahmslos über eine integrierte, lokale Uhr verfügen, auf dieselbe, sekundengenaue Zeit synchronisiert werden können.

 

Unter dem Begriff "Time over Ethernet ToE" bietet BÜRK MOBATIME innovative Lösungen zur sicheren Einspeisung externer Zeitsignale sowie zur wirtschaftlichen Integration von Uhren und Hauptuhren bzw. Zeitdienstzentralen in das LAN. Die wichtigsten Systemkomponenten sind Zeitserver, Network Clock

Interfaces und NTP-Nebenuhrwerke.

 


ToE - präzise und wirtschaftliche Zeitsynchronisation für alle "Clients" im LAN Ethernet



Im Zeitalter der Informations- und Kommunkationstechnik (IKT) gibt es kaum noch ein Büro- oder Verwaltungsgebäude ohne ein lokales, kabelgebundenes Netzwerk (LAN). Auch die meisten älteren gewerblichen und öffentlichen Gebäude sind bereits mit dieser Technologie nachgerüstet. Seit den 90er Jahren ist Ethernet die meist verwendete LAN-Technologie. Sie verbindet heute nicht mehr nur Geräte innerhalb eines Gebäudes, sondern auch Geräte und Systeme über weite Entfernungen. Aus der Nutzung solcher Netzwerke zur Zeitsynchronisierung von Uhren, Uhrenanlagen und Zeitdienstzentralen - zusätzlich zu allen anderen eingebunden "Clients" - können erhebliche Vorteile gewonnen werden:

 

 

  • Der Installationsaufwand für vernetzte Uhrenanlagen lässt sich drastisch reduzieren.
  • Das gesamte Netzwerk mit allen Komponenten/Systemen ist auf dieselbe sekundengenaue Zeit synchronisiert.
  • Ein ganz wesentlicher Vorteil kann sich aus der Einbindung einer Computerhauptuhr (z.B. Euro-Time Center ETC) ergeben: Sie kann über das Network Clock Interface NCI via DCF 77-Signal synchronisiert werden und gleichzeitig eine fast unbegrenzte Zahl von Nebenuhren steuern. Darüber hinaus kann sie zahlreiche, zeitabhängige Schalt- und Steuerfunktionen für im Netz angeschlossene Geräte (wie Kopierer, Drucker, Fax-Geräte, Anrufbeantworter) und der Gebäude-Systemtechnik übernehmen, z.B. Außenbeleuchtung mit Bewegungsmeldern und Dämmerungsschaltern, Illumination von Werbeanlagen, Türsteuerung u.v.a.m.
  • Ein LAN-basiertes Zeitdienstsystem kann von jedem Rechner im Netz aus bedient, programmiert und überwacht werden. Störungen, Fehlermeldungen und Alarme werden über Alarmrelais, mit SNMP-Traps oder E-Mails signalisiert. Das MOBATIME-Softwaretool NDM ermöglicht die Parametrierung und Überwachung von Clients im LAN über die MAC-Adresse. Sofern die Uhren am Netz über das neue, LAN-fähige MOBATIME-Uhrwerk verfügen, kann sogar mit einem Blick festgestellt werden, ob alle Uhren präzise funktionieren.
  • Mit dem Network Clock Interface können auch nicht LAN-fähige oder sogar vorhandene Hauptuhren und Uhren an das LAN angeschlossen werden. Die Verkabelung lässt sich dadurch auf "Stichleitungen" zu den einzelnen Endgeräten reduzieren. Durch die Verwendung von Multicast-Zeitpaketen ist keinerlei Netzwerkadministration auf Client-Seite notwendig.

 


Systemkomponenten für ToE


Nebenuhren mit NTP-Synchronisierung

 

NTP-Sekundenuhrwerk SEN 00 für Uhren bis zu 40 cm Größe

 

Dieses neu entwickelte, selbstrichtende Sekundenuhrwerk wird direkt aus dem Netzwerk via NTP synchronisiert und durch PoE mit Strom versorgt. Ausführliche technische Informationen zum SEN 00 enthält die Tabelle auf der Prospektrückseite. Alle Uhren der MOBATIME Modellreihen ECO, MODERNA und STANDARD werden auf Wunsch mit diesem kompakten, preiswerten Uhrwerk geliefert. Damit bietet BÜRK MOBATIME eine vielfältige Auswahl moderner und bewährter Innenraumuhren für neue und existierende LAN-Ethernet-Installationen an.

 

Analoge Nebenuhren, in 50, 60 und 80 cm Größe, mit integriertem NCI

 

Die Uhren der Modellreihen STANDARD, PROFILINE und METROLINE für MOBALine oder DCF 77-Synchronisierung können optional mit eingebautem NCI geliefert und somit in das LAN Ethernet eingebunden werden.

 

Digitaluhren mit direkter NTP-Steuerung

 

LED-Digitaluhren, z.B. der Modellreihen DC und 400 N, verfügen über einen NTP-Eingang und können direkt an das LAN Ethernet angeschlossen werden.

 



Network Clock Interface NCI

 

Dieses von den MOBATIME-Ingenieuren entwickelte Interface wird über das Network Time Protocol (NTP) innerhalb des Netzwerkes von einem multicastfähigen Zeitserver synchronisiert und generiert die üblichen MOBALine- und DCF-Zeitcodes im Lokalzeit-Format. Dadurch können alle Nebenuhren mit einem MOBALine-Uhrwerk oder DCF 77-geführten Uhrwerk und alle Hauptuhren mit DCF 77-Eingang synchronisiert werden. Mit seinem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis, der einfachen Inbetriebnahme und den geringen Abmessungen ist das NCI für die meisten neuen oder bestehenden LAN/WAN-Ethernet-Installationen geeignet. NTP-Zeitserver wie z. B. die Net Master Clock NMC können dem NCI eine Zeitzonentabelle für die Lokalzeit-Berechnung zur Verfügung stellen. Die Tabelle kann für alle Geräte derselben Gruppe einfach über Telnet am Server angepasst werden. Bei Verwendung eines Standard-Multicast-NTP-Servers ohne Zeitzonen tabellenfunktion ist es möglich, einen von 56 Einträgen aus einer vordefinierten Tabelle an jedem NCI auszuwählen. Auf Grund der Multicast-Nachrichten (Ethernet, IP) ist es nicht notwendig, eine IP- oder Gateway-Adresse oder eine Subnet-Maske zu setzen. Da die meisten Router Multicast-Nachrichten weitergeben können, kann die Anlage aus mehreren Netzwerken bestehen. Alle erforderlichen Konfigurationen wie z. B. die Auswahl der Multicast-Adresse oder des Zeitzoneneintrags können bei der Installation mittels DIP-Schalter durchgeführt werden. Bei der Speisung des NCIs über Power over Ethernet (PoE) wird ein Einzelanschluss zu einem PoE-fähigen LAN-Schalter/Router benötigt. Ein zusätzlicher DC-Eingang ermöglicht die Versorgung des Interfaces über eine externe DC-Speisung bzw. DC-Versorgung durch eine angeschlossene Digitaluhr oder Hauptuhr, falls kein PoE verfügbar ist.

 



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